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Seit ihrer kosmischen Feuertaufe an Bord der Raumstation MIR im Jahr 1994 gehören FORTIS Uhren zur fixen, streng definierten Ausrüstung aller ROSCOSMOS Kosmonauten. Neben über 50 offiziellen Raumfahrtmissionen, mehr als 100.000 Erdumrundungen und dem insgesamt längsten Aufenthalt in der Schwerelosigkeit, den je eine Uhr absolviert hat, steht FORTIS für kompromisslose Zuverlässigkeit in Raum und Zeit. Wie keine andere Marke hat FORTIS den Beweis immer wieder angetreten und ist somit der absolute Vorreiter und Spezialist im Bereich der Raumfahrt. Neben den offiziellen Cosmonautis Uhren mit massiven Stahlböden und eingravierten Missionen lanciert FORTIS in diesem Jahr auch eine neue Version, in die die Eigenschaften der ursprünglichen ersten Kosmonauten-Uhr einfließen.

Spacematic Steel

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Spacematic Stealth

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Stratoliner All Black LE

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Stratoliner Parabola LE

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Stratoliner Ceramic a.m.

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Stratoliner Ceramic p.m.

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Stratoliner Steel a.m.

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Stratoliner Steel p.m.

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Classic Cosmonauts Steel a.m.

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Classic Cosmonauts Ceramic p.m.

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Classic Cosmonauts Ceramic a.m.

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Classic Cosmonauts Steel p.m.

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Official Cosmonauts

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Official Cosmonauts Chronograph

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Monolith Chronograph

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Monolith

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Spacematic Pilot Professional

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Spacematic Pilot Professional

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Spacematic Classic

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Spacematic Classic

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Warum funktioniert der Automatik Chronograph im Weltall?

Zunächst einmal gilt: Das Weltall ist nicht frei von Gravitation, vielmehr heben sich die Anziehungskraft zwischen Erde und ISS und die Fliehkraft durch die Flugbahn gegenseitig auf, so dass scheinbar keine Kräfte mehr herrschen. Streng genommen gilt dies sogar nur für den Schwerpunkt.

Nun zum Uhrenaufzug: Die Unwucht kann durch zwei Effekte bewegt werden: Schwerkraft und Trägheit. Die Physiker sprechen auch von schwerer und träger Masse. Träge und schwere Masse sind von Betrage her identisch, bleiben aber trotzdem zwei verschiedene Eigenschaften. Die Schwerkraft (Gravitation) bewirkt bei einem langsamen Kippen der Uhr, dass der Rotor nach unten fällt. Diesen Effekt gibt es in der Tat auf der ISS nicht mehr, da sich, wie oben beschrieben, die Kräfte aufheben .

Die Trägheit der Masse ist aber auch im Orbit keineswegs aufgehoben, zum Beschleunigen und Abbremsen benötigt man weiterhin eine Kraft. Wenn nun die Uhr durch eine Drehung des Handgelenks bewegt wird, so wird der Rotor durch die Massenträgheit ebenfalls in Drehung versetzt. Dies passiert auch auf der Erde, nur wird die Drehung durch die Schwerkraft evtl. verhindert. Auf der ISS hingegen kann sich die Drehung in jeder Lage aufbauen, so dass der Rotor hier sogar besser arbeitet!