Home > Inside Fortis

Inside Fortis

„Handgemacht für die Hand“

Bis zu 500 kleinste Einzelteile verbauen wir per Hand. Unsere Uhrmacher müssen dabei stets die Ruhe bewahren.

Die Maxime des Firmengründers Walter Vogt lautete, nicht weniger als die zuverlässigsten Uhren der Welt herzustellen; ein herausragendes Schweizer Qualitätsprodukt, das den Namen FORTIS verdient.

fortis (Latein) {Adj.}
[1] stark, kräftig [2] dauerhaft, fest
[3] mutig, tapfer, unerschrocken

Heute, über 100 Jahre nachdem die ersten Zeitmesser das Grenchener Stammhaus verlassen haben, lebt Walter Vogts Anspruch in jeder FORTIS weiter. So wird noch heute jede FORTIS in Handarbeit gefertigt. Die Prüfung auf Ganggenauigkeit und Wasserdichtigkeit sind hier die einzigen automatisierten Prozesse. Denn nichts kann die Fertigkeit erfahrener Uhrmacherhände ersetzen. Diese Denkweise ist heutzutage selten geworden. Doch als unabhängiges Familienunternehmen sind die besten Voraussetzungen gegeben, nach den eigenen Regeln zu spielen und Qualitätsarbeit als oberste Priorität anzusehen. Deutliches Zeichen für FORTIS’ qualitative Ausnahmestellung ist, dass die Modelle der Cosmonautis Collection seit 1994 zur offiziellen Standardausrüstung der russischen Raumfahrt gehören und damit exorbitanten Belastungen standhalten müssen. Der Schritt in den Weltraum spiegelt jenen Pioniergeist wider, der seit jeher – seit FORTIS’ Erfindung der seriengefertigten Automatik-Armbanduhr (Harwood, 1926) – die DNA des Grenchener Unternehmens prägt. Neben technischen Innovationen wie jüngst dem ersten Chronographen mit Alarm- und GMT-Funktion steht FORTIS aber auch für richtungsweisendes Design. So löste die Flieger Classic Serie Mitte der 1980er Jahre einen weltweiten und bis heute anhaltenden Trend zu größeren Gehäusen aus, was 2004 nachträglich mit dem Aviation Watch Award honoriert wurde. Nun hat FORTIS diesen sowie weitere Designklassiker ins neue Jahrtausend übersetzt – und damit die nächste Generation in ihre Reifeprüfung zum nächsten Designklassiker geschickt.